

CSR-Siegel
Die Hannoverschen Werkstätten gem. GmbH wurden am 27. Januar 2010 im Leibnizhaus mit dem CSR-Siegel ausgezeichnet. Das Siegel wird zum zweiten mal für verantwortungsvolles Handeln in Unternehmen vergeben und ist drei Jahre lang gültig.
Grund für die Auszeichnung:
Bildung wird in den Hannoverschen Werkstätten als lebenslanger Prozess betrachtet, von dem auch Menschen mit Behinderung nicht ausgenommen sind. In drei Bereichen haben die Hannoverschen Werkstätten den Erwerb fachlicher, methodischer und sozialer Kompetenzen in besonderer Weise gefördert:
- Bildung – Arbeit – Leben
Qualifikation und Weiterbildung der Werkstattmitarbeiter
Das Programm bietet berufspraktische und lebenspraktische Bildungsangebote für Menschen mit und ohne Behinderung in und außerhalb der Werkstatt. Damit wird nicht nur die berufliche Entwicklung der Werkstattmitarbeiter gefördert, sondern auch die Teilhabe an der Gesellschaft unterstützt. - Selbstbestimmt lernen
Personalentwicklung des angestellten Fachpersonals
In der mehrjährigen Qualifizierungsmaßnahme erarbeiteten Mitarbeiter in Form von selbstgesteuerten Projektgruppen eigene Lerninhalte. Damit wurde nicht nur der Zusammenhalt gestärkt, durch den Wissenstransfer profitierten Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. - Arbeits- und Gesundheitsschutz
Durch Fortbildungsmaßnahmen, Kurse, Trainings und Übungen wurde das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Firma verankert. Dazu gehört Arbeitssicherheit, Brandschutz, Erste Hilfe, Verkehrssicherheit u.v.m.
Das Bildungskonzept der Hannoverschen Werkstätten beruht auf einem ganzheitlichen Bildungsverständnis und wurde durch das Qualitätsmanagement-System dauerhaft im Unternehmen verankert.
Träger des CSR-Siegels sind neben der NBank und der Hannoverschen Volksbank, die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH und der Förderverein Pro Hannover Region.

