Arbeitsbereich Textil



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Über uns

Die Hannoversche Werkstätten gem. GmbH wurde 1997 gegründet. Die Organe der GmbH bestehen aus der Geschäftsführerin und der Gesellschafterversammlung. Ihre drei Gesellschafter sind

  • der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen - Anstalt für Blindenwerkstätten und Blindenhilfen e.V.,
  • die Lebenshilfe für geistig- und mehrfach Behinderte e.V. Langenhagen und Umgebung sowie
  • der Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Hannover e.V.

 

Die Entwicklung der Hannoverschen Werkstätten

1969  Gründungsversammlung für eine Entwicklungsgesellschaft Behindertenzentrum Hannover

1974 Die politischen Gremien der Stadt entscheiden, dass das Behindertenzentrum in Kleefeld gebaut werden soll

1976 Richtfest in Hannover Kleefeld

1977 Einzug der Mitarbeiter der WfB Gut Kronsberg und der Spitzwegstraße (Start mit 350 Werkstattmitarbeitern)

1985 Bewirtschaftung der Betriebskantinen im Landeskriminalamt und im Studieninstitut für kommunale Verwaltung

1988 Errichtung der Lagerhalle – Umbau des Speisesaals – Bewirtschaftung des Bezirksregierung

1991 Eröffnung der Außenstelle Lüdersen mit Wohngruppe und Werkstattplätzen für autistische Menschen

1992 Bewirtschaftung der Kantine der Landwirtschaftskammer

1993 Aufnahme des fünfhundersten Werkstattmitarbeiters

1995 Inbetriebnahme der Betriebstätten Hainholz mit 160 Werkstattplätzen

1995 Start des ambulant betreuten Wohnens ( seit 1998 Hannoversche WohnAssistenz )

1997 Übernahme der Einrichtung durch die neugegründete Gesellschaft Hannoversche Werkstätten gem. GmbH

2000 Aufnahme des sechshundersten Werkstattmitarbeiters

2001 Inbetriebnahme der Betriebsstätte in Kirchrode (Angebot für blinde und sehbehinderte Menschen)

2002 Aufnahme des siebenhundersten Werkstattmitarbeiters. Im August des Jahres große Feier zum 25-jährigen Jubiläum unter dem Motto „Träume, die bis in den Himmel reichen“. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden die Kunstwerke an der Fassade des Gebäudes enthüllt.

2003  Eröffnung des Geschäfts BLUME am Schaperplatz

2004  Aufnahme des achthundertsten Werkstattmitarbeiters

2004  Bewirtschaftung der Kantine der ärztlichen Versorgung

2005 Bewirtschaftung der Kantine der Region Hannover

2009 Eröffnung der ersten Wohngemeinschaft der Hannoverschen WohnAssistenz

2009  Erweiterung des Hannoverschen WohnAssistenz um einen zweiten Standort in Hannover Mitte

2009  Eröffnung der Betriebsstätte in Rethen mit Fleischerei, Bäckerei, Radwerkstatt, Autopflege und Kunst als neue Aufgabenfelder

2009  Eröffnung des Bistros „Alte Zuckerfabrik“ in der Betriebsstätte Rethen

2011 Eröffnung der Autismus AlltagsAssistenz

 

Heute sind rund 1000 Werkstattmitarbeiter bei den Hannoverschen Werkstätten beschäftigt.