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Kulturelle Bildung

Wo die Gesellschaft noch Barrieren aufweist, bieten Werkstätten für behinderte Menschen bereits Teilhabe für alle. Über die klassischen Bildungsziele hinaus, können Beschäftigte der Hannoverschen Werkstätten an vielfältigen Angeboten aus dem Bereich Sport, Musik, Kunst oder Medien teilnehmen.

  • Sport: Vom Rollisport bis zum Fußball, vom Schwimmen bis zum Tischtennis ist für jeden etwas dabei. Die Sportangebote finden von Montag bis Freitag während der Arbeitszeit in der Sporthalle oder im Freien statt. Neben dem regelmäßigen Training während der Arbeitszeit finden auch Sonderveranstaltungen im Bereich Sport statt. Turniere und Wettkämpfe (z.B. Special Olympics), auch landes- und bundesweit, ermöglichen einen sportlichen Austausch und Vergleich auch mit anderen im größeren Rahmen. Jährliche Sport- und Spielfeste laden alle Werkstattmitarbeiter ein, ihre sportlichen Leistungen mit anderen zu messen, bzw. als Gruppe gemeinsam Aufgaben zu bewältigen.
  • Kultur: Ob Rockband, Instrumentalchor oder Theatergruppe - wöchentliche Proben, aber auch gemeinsame Auftritte gehören bei den „Eisbrechern“, den „Sternen der Nacht“ und dem Schlaflos-Theater dazu.
  • Entspannung: Yoga, Autogenes Training oder Snoezeln sind einige der Angebote, die Werkstattbeschäftigten helfen, Stress bei Arbeit und Alltag abzubauen oder vorzubeugen
  • Medien: Die Mitarbeiterzeitung bips, das Radioprojekt Handicap on Air, das Internet-Café oder die Kino-AG sind Angebote, die sich mit dem Thema Medienkompetenz beschäftigen.

Weitere begleitende Angebote sind Veranstaltungen zur Schaffung von Öffentlichkeit und Begegnungen, wie das Sommerfest oder der Ball der Hannoverschen Werkstätten.

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