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Kreativität ist gefragt

Eine Holzgitarre wurde mit Mosaiksteinchen verziert.

 Am 01. September 2017 um 14:00 Uhr ist es so weit: Das gemeinsame Projekt „Raumgestaltung“ der Region Hannover und der Hannoverschen Werkstätten gem. GmbH wird in der Sozialpsychiatrischen Beratungsstelle Groß-Buchholz der Region Hannover feierlich präsentiert und von Vera Neugebauer (Geschäftsführerin Hannoversche Werkstätten gem. GmbH) und Richard Plank (Sozialpsychiatrische Beratungsstelle Groß-Buchholz) eröffnet.

Insgesamt werden 35 Bilder 1 Jahr lang ausgestellt, die ausschließlich von Menschen mit Behinderung hergestellt wurden. In der Leichtmontagegruppe des Berufsbildungsbereichs der Hannoverschen Werkstätten gem. GmbH hat die verantwortliche Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung, Edelgard Tute, das Projekt in Kooperation mit der Sozialpsychiatrischen Beratungsstelle Groß-Buchholz der Region Hannover initiiert. „ Für die Teilnehmer des Berufsbildungsbereichs ist es ein enormer Motivationsschub, wenn sie das bereits Erlernte ausweiten können und dabei ein so repräsentatives Ziel vor Augen haben.“

Mit Unterstützung der Tagesförderung sowie der Gruppe „Handwerkliche Grundtechniken“ des Berufsbildungsbereichs sind Ausstellungsstücke in unterschiedlichsten Formen und Farben entstanden. Die Teilnehmer konnten anhand verschiedener Techniken wie Kleben, das Auftragen von Acrylfarbe und Spachtelmasse, Schablonentupfen, Farben gießen und Stanzen ihre individuellen Fähigkeiten einbringen.

Ziel des gemeinsamen Projektes ist, Menschen mit Behinderungen Raum zu bieten sich mit ihrem Schaffen in der Öffentlichkeit präsentieren zu können und damit einen Beitrag zur Inklusion leisten zu können.

Die Ausstellungsstücke können ab der Eröffnung über die Hannoverschen Werkstätten gem. GmbH erworben werden. Kontakt: edelgard.tute@hw-hannover.de

Die Sozialpsychiatrische Beratungsstelle Groß-Buchholz bietet ambulante Hilfen für Erwachsene, die infolge einer psychischen Erkrankung, einer seelischen Krise oder einer Abhängigkeitserkrankung Unterstützung benötigen oder bei denen Anzeichen auf eine solche Störung bestehen. Ziel der Hilfen ist, psychisch kranken Menschen eine möglichst selbstständige Lebensführung im gewohnten Lebensbereich zu erhalten oder wieder zu ermöglichen. Im Sozialpsychiatrischen Dienst arbeitet ein Team von Fachkräften aus der Medizin, Sozialarbeit/-pädagogik, Krankenpflege und Verwaltung.

Telefonische Erreichbarkeit:  0511/616-23990, Mo. – Do. 9.00 – 15.00 Uhr, Fr. 9.00 – 12.30 Uhr.

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