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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Hannoverschen Werkstätten.

 

 

Kuchen für Special Olympics

Kuchen für Special Olympics

Kuchenverkauf bei Rewe
Freuen sich auf die Nationalen Spiele: die Rewe-Auszubildenden Beeke Seyer und Laura Balkausky und von den Hannoverschen Werkstätten Athlet Frederic Jahr, Leiter Entwicklung und Bildung Manfred Willems und Athlet Marcel Freimuth.

Rewe-Azubis und Athleten der Hannoverschen Werkstätten sammeln Spenden für die Nationalen Spiele

 

Knapp 300 € sammelten die Auszubildenden Laura Balkausky und Beeke Seyer vom Rewe-Markt An der Wollebahn in Döhren mit einem Kuchenverkauf am vergangenen Freitag. Rewe unterstützt die Special Olympics National Games im Juni als Top-Förderer.

Tatkräftige Hilfe bekamen die beiden jungen Frauen von zwei Special Olympics Athleten der Hannoverschen Werkstätten (HW). Frederik Jahr tritt in Kürze als Schwimmer bei den Spielen an, Marcel Freimuth als Spieler der HW-Fußballmannschaft.

„Wir wollten uns gerne an dem Projekt beteiligen“, erklärt Laura Balkausky. „Es ist toll, dass uns die Athleten dabei unterstützen, so erfahren wir und die Kunden mehr über die Veranstaltung“. Ihre Kollegin Beeke Seyer freut sich schon auf die Spiele. Sie wird von der Marktleiterin eine Woche lang als Helferin freigestellt. „Ich denke das wird eine tolle Erfahrung. Sowas ist einmalig in Hannover und macht sicher Spaß.“ Da Beeke Seyer bei der Sportart Fußball eingesetzt wird, kann sie Marcel Freimuth und sein Team dann vor Ort anfeuern. Zusammen mit seinen 38 Kollegen aus den Hannoverschen Werkstätten, die bei den Special Olympics antreten, hoffe er auf Gold bei den Spielen in Hannover. 

Im Rahmen des Azubi-Projekts 2016 beteiligen sich 126 REWE-Azubis aus rund 95 Märkten im Raum Hannover, um für die Nationalen Spiele Geld zu sammeln. Durch individuelle Marktaktionen, Spendenhäuschen an den Kassen sowie dem Verkauf von Spendenbroten soll die Spendenkasse für die Special Olympics Hannover 2016 ordentlich klingeln - das Ziel sind 50.000 €.

„Türöffner für soziale Teilhabe“

„Türöffner für soziale Teilhabe“

Athletendelegation der Hannoverschen Werkstätten bei den Nationalen Spielen 2014 in Düsseldorf

Nationale Spiele krönen 10 Jahre Mitgliedschaft der Hannoverschen Werkstätten bei Special Olympics Niedersachsen

„Die Bedeutung von Sport als Türöffner für die Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, glaubt Vera Neugebauer, Geschäftsführerin der Hannoverschen Werkstätten. „Darum sind wir bei Special Olympics Niedersachsen von Anfang an dabei gewesen.“

Die Hannoversche Werkstätten gem. GmbH ist Träger von Einrichtungen für berufliche und soziale Teilhabe in der Region Hannover. Die Einrichtung  schafft Möglichkeiten, damit Menschen mit Behinderung sich persönlich und beruflich weiterentwickeln können. „Neben unserem Auftrag der beruflichen Rehabilitation wollen wir gesellschaftliche Barrieren für Menschen mit Handicap abbauen. Mit Sport kann das gelingen.“

Die Hannoverschen Werkstätten beschäftigen etwa 1.000 Menschen mit Behinderung und rund 220 Fachkräfte für die Betreuung und Assistenz der Werkstattmitarbeiter und –mitarbeiterinnen.

„In den vergangenen 10 Jahren haben unsere Werkstattbeschäftigten an unzähligen regionalen, nationalen und internationalen Sportveranstaltungen von Special Olympics teilgenommen. Sie haben Niederlagen erlitten und Erfolge gefeiert und sind daran gewachsen. Sie haben öffentliche Aufmerksamkeit für ihre sportlichen Leistungen erfahren und dadurch Selbstwertgefühl erlangt. Die Nationalen Spiele 2016 in Hannover sind ein Höhepunkt, dem wir alle entgegen fiebern.“

Inklusion 2016 - Diese Messe macht Behinderung erlebbar

Inklusion 2016 - Diese Messe macht Behinderung erlebbar

Mitmachparcours

Wie ist es blind zu sein? Wie navigiert man einen Rollstuhl? Oder wie fühlt sich eine psychische Erkrankung an? Erlebbar wird das auf der Jugend- und Erlebnismesse, die vom 9.-11. Mai 2016 zum zweiten Mal von Partizip e. V. im Pavillon Hannover veranstaltet wird.

Kooperationspartner sind in diesem Jahr auch die Hannoverschen Werkstätten, die unter dem Motto „Schritt für Schritt zu einem selbstständigen Leben“ einen Mitmachparcours anbieten. Hier können junge Menschen an verschiedenen Stationen ausprobieren, wie man trotz Behinderung das Leben nach der Schule in die Hand nehmen kann.

Weiter Höhepunkte der Messe ist die interaktive Ausstellung GRENZen erLEBEN. In zwei Räumen werden psychische Erkrankungen wie Depressionen, depressive Episoden, wahnhafte Störungen oder Schizophrenie sinnlich „erfahrbar“ gemacht. In der einzigartigen Mitmach-Ausstellung Hands-on Dementia können die Besucher in 13 verschiedenen Alltagssituationen die Symptome und Gefühle von Demenz erleben. Die Ausstellung „Barriere:Zonen – Leben und Überleben mit Behinderung weltweit“ beschäftigt sich mit dem Thema Behinderung in Entwicklungsländern.

Viele spannende und unterhaltsame Info- und Aktionsstände, Sportangebote und ein buntes Bühnenprogramm rund um das Thema Inklusion erwarten die Besucher.

 

Der Eintritt ist kostenfrei. Die Öffnungszeiten sind von Mo und Mi  9.00 – 16.00 Uhr, Di 9.00 - 18.00 Uhr

Weitere Informationen unter www.inklusion-erlebnismesse.de.

 

Kontakt: 

Partizip e. V.

Renate Weidner

Telefon 0511-7125511

kontakt@partizip.de

www.partizip.de

 

 

Athleten bereiten sich auf die Nationalen Spiele vor

Athleten bereiten sich auf die Nationalen Spiele vor

Logo Special Olympics

Vom 6.-10. Juni werden die Nationalen Spiele von Special Olympics Hannover in eine Sportstadt verwandeln.

Die Athleten der Hannoverschen Werkstätten bereiten sich bereits seit Wochen darauf vor. Sechs begeisterte Olympioniken möchten wir Ihnen vorstellen:

Unsere Athleten

30.000 € für Modellprojekt Wohnen+

30.000 € für Modellprojekt Wohnen+

Freuen sich über die Förderung: Vera Neugebauer, Imme Krügel (Hannoversche Werkstätten) Henning Hofmann (Bezirksbürgermeister) und Jörg Kofink (GBH)
Wohncafé im Kosselhof

Beispielhafte Quartiersarbeit von GBH und Hannoverschen Werkstätten wird von der Region Hannover gefördert

Wohnen bedeutet für ältere oder behinderte Menschen mehr als Versorgung und Pflege. Dabei zu sein, nicht allein zu sein und über die eigene Wohnsituation selbst bestimmen zu können – das ist für jeden Menschen wichtig, egal in welchem Alter und in welcher Lebenssituation. Erwin Jordan, Sozialdezernent der Region Hannover, zeichnete am 18. Februar unter diesem Gesichtspunkt herausragende Modellprojekte aus.

Wohnen+ - Inklusive Quartiersarbeit im Roderbruch ist eines der sechs im Wettbewerb „Selbstbestimmtes Leben im Alter und mit Behinderung“ geförderten Projekte, drei weitere bekamen eine kleinere Anschubfinanzierung.

Im Roderbruch können die Bewohner des Quartiers jetzt selbst aktiv werden und ihr Lebensumfeld gestalten. Die GBH hat im Gemeinschaftshaus Kosselhof 3 einen Raum zur Verfügung gestellt, der „Wohncafé“, Begegnungsstätte und Ideenwerkstatt sein kann. Imme Krügel und Henning Orth von den Hannoverschen Werkstätten sorgen dafür, dass sich dort jeder willkommen fühlt.

„Wir kochen gemeinsam, bieten Gruppenaktionen an oder trinken Kaffee“, berichtet Imme Krügel. Das Kennenlernen der Nachbarn steht im Vordergrund, die Unterstützung bei kleineren Alltagsproblemen gehört aber genauso dazu. „Wir wollen vor allem das bürgerschaftliche Engagement stärken“ betont die Sozialarbeiterin. „Ziel ist, dass man sich in der Nachbarschaft gegenseitig hilft.“ Darüber hinaus stehen die beiden Mitarbeiter den Anwohnern des Quartiers zweimal wöchentlich mit festen Sozialberatungszeiten zur Verfügung.

Ausdrücklich richtet sich das Angebot von Wohnen+ auch an Menschen mit Behinderung. „Viele Beschäftigte der Hannoverschen Werkstätten wohnen im Viertel. Sie sind herzlich eingeladen dazu zu kommen und sich zu beteiligen. Solche Begegnungen verringern die Scheu im Umgang mit Menschen mit Behinderung, ein absolut inklusives Projekt also.“

Auch Laudator Henning Hofmann freut sich über den Erfolg „seines“ Projekts. Als Bezirksbürgermeister für Kleefeld-Buchholz wie auch als Ratsmitglied erkennt er in wohnen+ den Gewinn für die Bürger. "Die Hannoverschen Werkstätten begleiten mich schon fast ein Leben lang. Erst habe ich die Einrichtung für Autisten in Lüdersen, dann die Werkstatt in Kleefeld kennen gelernt. Jetzt freue ich mich auf mein erstes gemeinschaftliches Mittagessen bei wohnen+ im Roderbruch.“

Kontakt:
wohnen+  Imme Krügel und Henning Orth
Im Kosselhof 3, 30627 Hannover
Tel. (0511) 600 37 670, www.hw-hannover.de

Special Olympics Nationale Spiele 2016: "Gemeinsam stark" für gesunde Ahtletinnen und Athleten

Special Olympics Nationale Spiele 2016: "Gemeinsam stark" für gesunde Ahtletinnen und Athleten

Per Mertesacker, Herbert Krüger und HW-Mitarbeiterin Laura Hardy sind die Gesichter der Spiele

Bei den Nationalen Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung vom 6. bis 10. Juni in Hannover sollen auch ca. 4.000 Gesundheitsuntersuchungen im Rahmen des Healthy Athletes® Programms durchgeführt werden. Die Athletinnen und Athleten werden von ehrenamtlich engagierten Medizinern, Physiotherapeuten und weiteren Fachleuten untersucht und beraten, mehrere internationale, nationale und regionale Kooperationspartner unterstützen das Programm. Mit dem Gesundheitsprogramm – eines von mehreren Angeboten im Rahmenprogramm der Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung – unterstreicht Special Olympics Deutschland (SOD) seinen ganzheitlichen Ansatz, Sportlerinnen und Sportlern mit geistiger Behinderung Unterstützung über den Sport hinaus zu bieten.

Insgesamt werden für die Special Olympics Hannover 2016 ca. 2.200 freiwillige Helfer benötigt. Fast 1.500 Freiwillige haben den Organisatoren bereits jetzt verbindlich zugesagt, gesucht werden vor allem noch Gruppen von Helfern aus Schulen und Vereinen. Erstmals werden auch Helfer mit geistiger Behinderung dabei sein, die im Rahmen des Tandem-Projekts Aufgaben übernehmen.

Das Gesundheits- und das Helferprogramm waren Themen der heutigen Pressekonferenz in der Zahnärztekammer Niedersachsen, auf der auch das Plakatmotiv der Nationalen Spiele mit den „Gesichtern der Spiele“, Fußball-Weltmeister Per Mertesacker und die Athleten Laura Hardy und Herbert Krüger, vorgestellt wurde. Vom 6. bis 10. Juni 2016 werden in der Landeshauptstadt Niedersachsens unter dem Motto „Gemeinsam stark“ ca. 4.800 Athletinnen, Athleten und Unified Partner erwartet, die in 18 Sportarten und dem Wettbewerbsfreien Angebot an den Start gehen. Mit Trainern und Betreuern, Helfern, Familienangehörigen, Tagesteilnehmern und Gästen wird die Veranstaltung eine Dimension von ca. 14.000 Teilnehmern erreichen.

 

„Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung benötigen häufig besondere Aufmerksamkeit für ihre gesundheitlichen Belange; das Gesundheitsprogramm Healthy Athletes geht auf diese besonderen Bedürfnisse ein“, erläutert Hubert Hüppe MdB, Vizepräsident von Special Olympics Deutschland. „In Hannover und Niedersachsen können wir uns über eine breite regionale Unterstützung freuen. So werden sich bei den Special Olympics Hannover 2016 mehr als 300 ehrenamtliche Helfer im Healthy Athletes Programm engagieren. Besonders erfreulich ist es, dass viele Ärzte, Zahnärzte, Physiotherapeuten und weitere Fachkräfte von Hoch- und Fachschulen über ihr Engagement bei den Nationalen Spielen hinaus die nachhaltige Umsetzung der Gesundheitsprävention von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung in der Region und damit direkt in Wohneinrichtungen und Werkstätten unterstützen. Das alles verspricht starke Impulse für Unterstützung im Lebensalltag - nicht allein für Special Olympics Athletinnen und Athleten, sondern für viele Menschen mit Behinderung.“

Während der Special Olympics Hannover 2016 wird Healthy Athletes® in allen sechs Gesundheitsbereichen - Fitte Füße, Besser Hören, Besser Sehen, Gesunde Lebensweise, Bewegung mit Spaß und Gesund im Mund - in einem Zelt in Olympic Town angeboten. Die Angebote werden regional durch Universitäten, Fach- und Berufsschulen, durch die Ärzte- und Zahnärztekammer Niedersachsen, die Gesundheitsregion Hannover sowie durch niedersächsische Unternehmen der Gesundheitsbranche engagiert unterstützt.

 

„Noch immer gibt es bezüglich der Mundgesundheit Versorgungsdefizite für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen. Von daher sind wir als Zahnärztekammer Niedersachsen sehr froh, das Special Smiles Programm – Gesund im Mund – von Special Olympics Deutschland während der Nationalen Spiele in Hannover direkt mit Rat und Tat und mit der Ausrichtung dieser Pressekonferenz zusätzlich die Öffentlichkeitsarbeit von SOD unterstützen zu dürfen“, so D.M.D. Henner Bunke, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen.

"Ich empfehle jedem Athleten, an dem Gesundheitsprogramm teilzunehmen“, sagt SOD-Athletensprecher und Vizepräsident Mark Solomeyer, der das Programm zur Pressekonferenz mit vorstellte. „Das Gesundheitsprogramm ist nicht nur wichtig für die Nationalen Spiele, sondern für jeden Tag. Es gibt zum Beispiel auch viele Tipps für gesunde Ernährung und gesunde Lebensweise. Besonders gut finde ich, dass wir jetzt viele Anleitungen in Leichter Sprache haben. Daran haben wir Athletensprecher mitgearbeitet, und jetzt haben alle Athleten etwas davon!“

 

Das Helferprogramm für die Nationalen Spiele in Hannover erfährt regional große Unterstützung. Die Helfer kommen vor allem aus Schulen und Vereinen oder haben sich als Einzelhelfer registriert. Die Landeshauptstadt Hannover, die Region Hannover sowie die Polizei stellen insgesamt mindestens 150 Helfer frei. Das Land Niedersachsen gewährt seinen Mitarbeitern Sonderurlaub für einen Helfer-Einsatz bei den Special Olympics Hannover 2016. Ebenso sind seitens des Innenministeriums und des Kultusministeriums freiwillige Helfer zu erwarten. Auch die Volunteer-Organisation von Hannover 96 und das Freiwilligenzentrum Hannover unterstützen mit Helfern. Mehr als 300 Helfer (Tendenz steigend) stellen Unternehmen im Rahmen des Corporate Volunteering.  

Die freiwilligen Helfer werden in allen Bereichen der Großveranstaltung eingesetzt und erhalten im Vorfeld eine Schulung von Special Olympics Deutschland. Die fehlenden ca. 700 Helfer werden vor allem in den Bereichen Sport und Catering benötigt. Dabei geht es um die Meldung ganzer Gruppen von Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren, die dann auch in ihrer Struktur - z.B. als Klasse oder Sportgruppe – eingesetzt werden.

 

Mit dem Tandem-Projekt, bei dem inklusive Helferteams in verschiedenen Aufgabenbereichen zusammenarbeiten, hat SOD in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Niedersachsen Neuland beschritten. „Es ist eine schöne Entwicklung, dass Menschen mit geistiger Behinderung in Tandem-Teams auch bei der Organisation Nationaler Spiele mithelfen und somit als Mitgestalter ihrer Veranstaltung agieren“, sagt Holger Stolz, Geschäftsführer der Lebenshilfe Niedersachsen. „Das ist ein neuer Schritt in Richtung Inklusion. Und die bisherige Resonanz auf das Projekt zeigt, dass die Tandem-Idee bei Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen gut ankommt.“ Die Tandems arbeiten während der Veranstaltungswoche in den Bereichen Catering, Siegerehrungen, Fuhrparkbüro, Information, im Pressezentrum, als Sportartenhelfer oder beim Wettbewerbsfreien Angebot

Kräfte bündeln, Menschen bewegen!

Kräfte bündeln, Menschen bewegen!

Logo Forum Artikel 30
Gründung Forum Artikel 30

„Forum Artikel 30“ nimmt Fahrt auf für Inklusion in Sport, Kultur und Freizeit

 

„Die Umsetzung und Weiterentwicklung des Artikels 30 der UN-Behinderten­rechtskonvention (BRK) erfordert neue Formen der Zusammenarbeit zwi­schen den Verbänden, die den Sport behin­derter Menschen organisieren“, ist Karl Finke, Präsident des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen (BSN), über­zeugt. – Und holte mit diesem Ziel die Präsidentin von Special Olympics Deutschland, Landesverband Niedersachsen, Andrea Liebich, und den Präsi­den­ten des Gehörlosen­-Sportver­ban­­des Niedersachsen, Peter Fiebiger, mit ins Boot.

„Wir wollen den ,klassischen‘ Bereichen Arbeit, Wohnen, Bil­dung unseren Ak­zent an die Seite stellen“, betont der BSN-Präsident. Von vornherein waren sich die Spitzen der drei Organisationen deshalb darin einig, auch an­dere Or­ganisationen in das „Forum Artikel 30“ mit einzubeziehen, die im Be­reich des Artikels 30 zukunftsträchtig aktiv sind. Und so fand nur wenige Monate nach der Konzeptphase das Gründungstreffen statt, bei dem neben den drei ini­tiie­renden niedersächsischen Sportverbänden bereits die Landesverbände von vier weiteren Or­ganisationen teilnahmen: der So­zi­al­ver­band Deutschland, der Blinden- und Seh­behin­derten­ver­band, der Bundesverband Selbsthilfe Kör­per­be­hin­derter so­wie die Volks­hoch­schule Hannover mit ihrem Pro­gramm­bereich für In­klu­sion und Zielgruppenarbeit.

„Es herrschte bereits im Vorfeld ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen und Verbindlichkeit unter den Beteiligten, das nun durch die gemeinsame Ver­abschiedung einer Kooperations­ver­ein­barung mit Leben erfüllt wird“, so Karl Finke als Sprecher des „Forums Artikel 30“. „Wir sind für weitere Partner of­fen, die diesen Weg mit uns be­schreiten möchten – selbstverständlich unter Beibehaltung der jeweiligen Eigenständigkeit.“ Dabei wollen die Beteiligten ein Projekt mit bundesweitem Modellcharakter schaffen, das sich später auch in anderen Bundesländern widerspiegeln soll. Als zwingend sehen es die Ak­teu­re an, dass Men­schen mit Behinderung gemäß Artikel 3 und 4 der UN-BRK in bei allen Initiativen, Konzepten und Projekten direkt mitentscheiden.

Einig sind sich die Partner auch darin, dass sie Vernetzung statt Versäulung anstreben und dabei unter wechselseitiger fachlicher Unterstützung bzw. Er­gänzung umfassende gemeinsame Initiativen für ihr ehrgeiziges Vorha­ben ent­wickeln und umsetzen werden. Die inhaltliche Gesamtkoordination liegt beim BSN. Für die organisatorisch-tagesgeschäftliche Bewältigung der selbst­ge­­stellten Auf­gaben will das Bündnis eine Koordinierungsstelle einrichten und personell entsprechend ausstatten.

Unter der gemeinsamen Flagge des „Forums Artikel 30“ ist jeder Partner ge­hal­­­­ten, jährlich mindestens ein eigenes öffentlichkeitswirksames Projekt zu kon­zipieren und durchzu­füh­ren. Erste Gespräche mit der Stadt Hannover ha­ben bereits ergeben, dass das Bündnis den „Tag der In­klusion“ am 4. Juni 2016 gemeinschaftlich nutzen wird, um sein gesamtes Ak­ti­vitäten-Spektrum in dar­zustellen. Zudem kann sich Special Olympics Deutsch­land bei seinen diesjähri­gen National Games in Hannover, auf tatkräf­tige Unterstützung der Forums-Mitglieder freuen.

Zu stellvertretenden Sprechern wählten die sieben Vertreter der Gründungs­mitglieder Andrea Liebich (Special Olympics) und Hans-Werner Lange (Blin­den- und Sehbehindertenverband)

 

Foto: Die Vertreter der Gründungsorganisationen: Ulrike Ernst, Volkshochschule Hannover, Hans-Werner Lange (vorn), Peter Fiebiger, Gehörlosen-Sportver­band (oben), Karl Finke, Dirk Swinke (Sozialverband Deutschland), Andrea Liebich und Thomas Harms und Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (v. l.)

Damit es jeder verstehen kann

Damit es jeder verstehen kann

Logo Inclusion Europe

Seit über 3 Jahren werden im Büro für Leichte Sprache der Hannoverschen Werkstätten schwierige Texte in Leichte Sprache übersetzt. Das Büro ist in der Region Hannover einmalig und ein weiterer Schritt zu mehr Barrierefreiheit im Alltag.

Das Büro für Leichte Sprache ist ein Arbeitsbereich der Werkstatt – fünf Beschäftigte mit Behinderung arbeiten dort als Übersetzer, weitere Beschäftigte prüfen die Texte und andere erledigen Büroarbeiten.

Gebrauchsanweisungen, Gesetzestexte, Verträge, Anträge, … im  Alltag gibt es überall Texte, die schwer zu lesen und zu verstehen sind. Diese Texte sind für Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit Hör- und Sprach-Behinderungen, Menschen, die schlecht lesen und schreiben können und viele andere Menschen  ein großes Hindernis. Zu den Kunden des Büros für Leichte Sprache gehören daher Behörden, wie das Niedersächsische und das Hessische Sozialministerium, Beratungsstellen wie Pro Familia oder auch Parteien und Interessensverbände. 

Das Büro arbeitet nach den Regeln von Inclusion Europe und dem Netzwerk Leichte Sprache e.V., setzt aber auch eigene Standards. Auf die Leichte-Sprache-typischen Piktogramme wird weitgehend verzichtet. „Unsere Erfahrung mit der Zielgruppe zeigt: Piktogramme verlangen eine hohe Übertragungsleistung vom Betrachter und wirken schnell kindlich und verniedlichend“, erklärt Gabriele Behrens, Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung im Büro. „Erwachsene Leser von Broschüren in Leichter Sprache fühlen sich dann manchmal nicht ernst genommen. Wenn eine Bildunterstützung gewünscht ist, beraten wir unsere Kunden genau und empfehlen im Zweifelsfall eher Fotos.“

Das Büro für Leichte Sprache hat seinen Sitz in Rethen: Hannoversche Werkstätten gem. GmbH, Zur Sehlwiese 3, 30880 Laatzen-Rethen. Ansprechpartnerin: Gabriele Behrens, Tel. (05102) 93098-19. Weitere Informationen www.hw-hannover.de

Schöne Dinge, handgemacht…

Schöne Dinge, handgemacht…

Adventsbasar

… gibt es jedes Jahr beim Adventsbasar der Hannoverschen Werkstätten in Kleefeld. Am Sonntag 13. Dezember 2015 ist es wieder soweit.

Traditionell erwarten die Besucher der Behinderteneinrichtung in der Lathusenstraße neben zahlreichen weihnachtlichen Geschenkideen auch köstliche Wintergerichte der HW-Gastronomie, selbstgebackene Kuchen des Elterncafés und eine große Auswahl frische Weihnachtsbäume.

Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es auch jede Menge zu sehen und zu kaufen: In der Werkstatt werden beliebte Gartenartikel wie Grills, Feuerkörbe, Nisthilfen und Futterhäuser für Singvögel hergestellt. Die Stände bieten aber auch von den Werkstattmitarbeitern gefertigte textile Handarbeiten, Schmuck und Wohnaccessoires an. Besonders begehrt sind das weihnachtliche Kunsthandwerk und die kreativen, floristischen Gestecke. Ein buntes musikalisches Programm mit der Werkstatt-Musikgruppe „Sterne der Nacht“, dem Gospelchor Just Spirit und dem Posaunenchor der Stadtmission, schafft eine vorweihnachtliche Atmosphäre. Der Adventsbasar ist von 11:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Weihnachtsbaumverkauf

Bereits ab 8. Dezember verkaufen die Hannoverschen Werkstätten in der Lathusenstraße frisch geschlagene Christbäume aus der Region. Der Verkauf findet bis zum 22. Dezember montags bis freitags von 8:30 bis15:30 Uhr und samstags von 10:00 bis15:30 Uhr statt.

Seit 1. Oktober heißt es im anna leine: "Herzlich Willkommen"

Seit 1. Oktober heißt es im anna leine: "Herzlich Willkommen"

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Gesamtansicht anna leine
Service im anna leine
Service im anna leine

Kaffee, Küche und Kultur – und ganz besondere Mitarbeiter

 

Direkt am Hohen Ufer, im Herzen der hannoverschen Altstadt, liegt das anna leine. Im stilvollen Neubau der VHS an der Leinepromenade ist ein Kaffeehaus mit einzigartigem Konzept entstanden. Denn im komplett barrierefreien anna leine arbeiten freundliche, gut ausgebildete Menschen mit und ohne Behinderungen erfolgreich als Team zusammen. Ihr Leitgedanke: „Kaffee, Küche und Kultur – und ein Lächeln ist immer inklusive“. Am 1. Oktober wurde der reguläre Betrieb aufgenommen.

Hinter dem anna leine steht mit den Hannoverschen Werkstätten eine der erfolgreichsten Einrichtungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Niedersachsen. „Ziel des Konzepts ist es, unseren ganz besonderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im anna leine die Chance zu geben, zu beweisen, was sie können“, erklärt Christine Herbrig (Marketing und Öffentlichkeitsarbeit). „ Zusätzlich ermöglichen wir Menschen mit Handicap, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.“

Viele der süßen und herzhaften Köstlichkeiten, die die Gäste im anna leine genießen können, werden frisch aus besten Zutaten und nach traditionellen Rezepten im Rethener Genusswerk hergestellt – ebenfalls ein Teil der Hannoverschen Werkstätten. Und unter der Eigenmarke Rethener Genusskaffee werden Kaffeespezialitäten zubereitet, die zusammen mit der Hannoverschen Kaffeemanufaktur aus hochwertigen Sorten aus Bio-Anbau komponiert wurden.

Die aktuellen Öffnungszeiten im anna leine: Montag bis Freitag von 8–20 Uhr.

Über die Hannoverschen Werkstätten: Die Hannoversche Werkstätten gem. GmbH, gegründet 1997, ist Träger von Einrichtungen für berufliche und soziale Teilhabe in der Region Hannover. Aufgabe der Hannoverschen Werkstätten ist es, Möglichkeiten zu schaffen, damit Menschen mit Behinderung sich durch individuell abgestimmte Angebote in den Bereichen Handwerk, Hauswirtschaft, Gastronomie und Handel sowie Dienstleistung persönlich und beruflich weiterentwickeln können.

Die Hannoverschen Werkstätten beschäftigen über tausend Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. Mit ihrer Betreuung und Assistenz sind rund 220 angestellte Mitarbeiter- und mitarbeiterinnen befasst.

 

anna leine

Am Hohen Ufer 3

30159 Hannover

Tel. (0511) 92013460

www.annaleine-hannover.de

 

 

Platz 4 bei Fußball-Meisterschaft für die Hannoverschen Werkstätten

Platz 4 bei Fußball-Meisterschaft für die Hannoverschen Werkstätten

Gruppenbild Fußballmeisterschaft 2015

Die Hannoverschen Werkstätten erreichten bei der Deutschen Fußball-Meisterschaft der Werkstätten in Duisburg nach ihrer ersten Teilnahme 2011 erneut den vierten Platz. Die Recklinghäuser Werkstätten haben das Turnier 2015 gewonnen und damit den Vorjahressieger aus Berlin abgelöst.

Nach einer überzeugenden Vorrunde mussten sich die Niedersachsen in einem spannenden Spiel um Platz 3 im 8-Meterschiessen mit 7:6 gegen den deutschen Meister 2014 geschlagen geben. Trainer Ilias Symeonidis ist dennoch stolz auf seine Mannschaft. „Wir haben gezeigt, dass unsere Platzierung 2011 kein Zufallstreffer war. Die Mannschaft zeigt inzwischen eine kontinuierlich überzeugende Leistung und hat unser Bundesland würdig vertreten.

Die begehrte Meisterplakette des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) übergab Wolfgang Watzke, Geschäftsführer der Sepp-Herberger-Stiftung, gemeinsam mit Martin Berg, Vorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfBM), Lars Wiesel-Bauer, Geschäftsführer des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes Nordrhein-Westfalen und Anna-Lena Schiel, Geschäftsführerin Special Olympics NRW.

Positive Entwicklung der Teams

Wolfgang Watzke war beeindruckt: „Bei der Meisterschaft wird ein toller Fußball gespielt. Man sieht, dass sich die Teams in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt haben.“ Besonders die Inklusionsarbeit auf Vereinsebene hob der Geschäftsführer der Sepp-Herberger-Stiftung hervor: „Ganz besonders freut mich, dass es viele Spieler gibt, die mittlerweile auch in normalen Regelklubs spielen.“ Martin Berg dankte zudem den Organisatoren des Turniers. „Ganz großer Dank gilt der Sepp-Herberger-Stiftung und den Kooperationspartnern, die das Turnier seit nunmehr 15 Jahren erfolgreich organisieren.“

Soziale Kompetenzen durch den Fußball

In den 2.600 deutschen Werkstätten spielt Fußball eine große Rolle: Durch den Sport trainieren die Werkstattbeschäftigten soziales Zusammenspiel und soziale Kompetenzen. Darüber hinaus ist der Fußball eine hervorragende Möglichkeit, die Inklusion behinderter Menschen voranzutreiben.

Das Turnier hat deshalb auch im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist das Flaggschiff unserer Kooperation mit den Werkstätten. Gleichzeitig arbeiten wir im Rahmen des Projekts ‚700 Vereine, 700 Werkstätten‘ daran, Werkstätten und Fußballvereine enger zusammenzubringen. Wir wollen, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam im Verein Fußball erleben", so DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg.

VIA4all – gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit der TU Dortmund

VIA4all – gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit der TU Dortmund

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Erforschung der Blickbewegungen mit dem Eye-Tracker
Erforschung der Blickbewegungen mit dem Eye-Tracker

Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Berufspädagogik und berufliche Rehabilitation der TU Dortmund erforschen und entwickeln die Hannoverschen Werkstätten in einem auf drei Jahre angelegten Projekt Möglichkeiten, wie die zunehmende digitale Nutzerkompetenz und die neuen technischen Möglichkeiten für die berufliche Aus- und Weiterbildung stärker und besser genutzt werden können. Zielgruppe sind die eher lernungewohnten Menschen – ob mit oder ohne Handicap.

In Zusammenarbeit mit weiteren Partnern wie der GrünBau gGmbH, die Mariaberger Ausbildung & Service gGmbH werden u. a. sogenannte „VIAs“ erarbeitet, also interaktive Videos, die es den Ausbildenden und Lernenden erlauben, während der Präsentation bestimmter Arbeitsprozesse am Bildschirm selbst („interaktiv“) einzugreifen, sich einzelne Gegenstände oder Abläufe genauer anzusehen, weitere Hinweise oder Texte aufzurufen, sich also wesentlich mehr Informationen zur gesamten jeweiligen Lehr- und Handlungssituation zu verschaffen.

Eine Besonderheit bei der Erstellung der VIAs ist der Einsatz des sogenannten „Eye-Trackers“. Mit diesem Gerät können individuelle Blickbewegungen und damit die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwerpunkte der Lernenden erforscht und für die Gesamtgestaltung der VIAs selbst genutzt werden. Angereichert mit Experteninterviews sowie weiteren Ton- und Bildaufnahmen entstehen auf diese Weise Lernhilfen und -werkzeuge, die mit besonders hoher Teilnehmerorientierung und dem Expertenwissen der Mitarbeiter der Partner entwickelt werden.

Zielstellung ist die Schaffung eines arbeitsprozessorientierten Gesamt-Angebotes mit E-Learning Szenarien und virtuellen Lernumgebungen sowie deren Implementierung in die Praxis der Aus- und Weiterbildung.

Für das Teilprojekt der Hannoverschen Werkstätten organisiert und koordiniert Eberhard Kolleck die Arbeiten vor Ort.

Kontakt: eberhard.kolleck@hw-hannover.de Tel: 05 11 - 53 05 440.

Weitere Informationen auf der Website www.via4all.de

 

Hannoversche Werkstätten eröffnen Radwerkstatt in Döhren

Hannoversche Werkstätten eröffnen Radwerkstatt in Döhren

Rechtzeitig zur Fahrradsaison eröffnen die Hannoverschen Werkstätten am 7.4.2015 ihre zweite Fahrrad-Werkstatt. Am neuen Firmensitz der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Döhren werden künftig Fahrräder aller Art repariert.

Bereits seit 2009 betreiben die Hannoverschen Werkstätten erfolgreich eine Reparaturwerkstatt für Räder aller Art am Standort Laatzen-Rethen. „Das Angebot kommt in Rethen sehr gut an“, berichtet Geschäftsführerin Vera Neugebauer, „wir sind regelmäßig am Rand unserer Kapazitäten.“ Da lag es nahe, die Dienstleistung auszuweiten. „Wir schätzen, dass wir auch in Döhren gut ausgelastet sein werden, denn in der Nähe gibt es kein vergleichbares Angebot.“

11 Menschen mit einer Behinderung arbeiten inzwischen in diesem Betriebszweig der Hannoverschen Werkstätten unter Anleitung von ausgebildeten Fachkräften. Doch es sollen noch mehr werden. „Die Arbeitsplätze sind beliebt, weil es sich um eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit handwerklich technischem Hintergrund handelt. Besonders unsere jungen Männer haben viel Spaß an der Arbeit“, weiß die Geschäftsführerin. Nicht zuletzt lockt die Nähe zum allgemeinen Arbeitsmarkt.

Die neue Rad-Werkstatt der Hannoverschen Werkstätten befindet sich in der Thurnithistr. 1/ Ecke An der Wollebahn. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag 9-12:00 und 13-15:00 Uhr, Freitag 9 - 12:00 Uhr. Weitere Informationen www.hw-hannover.de

 

Weitere Informationen zu unserer Fahrradwerkstatt finden Sie hier.

 

 

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