bips – die inklusive Zeitschrift der Hannoverschen Werkstätten

„Ich finde es ganz toll, dass ich bei der Formulierung und Gestaltung von Texten mitmachen kann.“ Das ist keine Selbstverständlichkeit für Werkstattmitarbeitende.

Die Zeitschrift der Hannoverschen Werkstätten entsteht nämlich im Rahmen eines Bildungsprojektes inklusiv. Werkstattmitarbeitende treffen sich einmal die Woche zur Redaktionssitzung unter der Leitung eines Medienpädagogen. Dort werden Themen rund um die Werkstatt besprochen, Interviews dazu vorbereitet und geführt. Auch Fotografieren spielt eine große Rolle. Im Anschluss wird das gesammelte Material in Texte umgeformt. Hierbei lernen Werkstattmitarbeitende Medienkompetenz, erfahren mediale Teilhabe und stärken in Begegnungen auf Augenhöhe ihr Selbstbewusstsein.

Und Begegnung spielt bei der bips eine große Rolle: „Andere Gesichter sehen, das finde ich bei der bips ganz toll.“ Aber auch der Blick hinter die Kulissen einer Zeitung sowie der Informationsvorsprung üben für die Redakteur*innen einen besonderen Reiz aus: „An der bips finde ich gut, dass man Sachen eher erfährt als andere.“

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Lorenz Varga

Redaktionsleitung bips & Handicap on Air

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